Shiitakepilz - Der Heilpilz

Shiitakepilz, der Heilpilz.

Der Shiitakepilz enthält unter anderem

  • Eiweiß,
  • Mineralien,
  • Kalium,
  • Zink,
  • Eisen,
  • Phosphor,
  • Vitamine und
  • Ballaststoffe.

Letztere sind gut für eine regelmäßige Verdauung. Gesundheitlich soll er zum Beispiel bei Magen-Darm-Erkrankungen und Problemen mit der Gebärmutter helfen. Der Shiitakepilz hat antimikrobielle Eigenschaften und wirkt gegen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Das Immunsystem wird gestärkt und das Wachstum schädlicher Organismen eingedämmt.

Immunsystem und Shiitakepilz

Die Vielfachzucker aus dem Shiitakepilz wirken anregend auf das Immunsystem und könnten laut einigen Wissenschaftlern, somit bei bestimmten Umständen auch beim Kampf gegen Krebs eine Rolle spielen. In der traditionellen chinesischen Medizin ist es so, dass die Wirkung des Shiitakepilz seit hunderten von Jahren bekannt ist und genutzt wird. Die verschiedensten Krankheiten werden hier behandelt, wie zum Beispiel

  • Erkältungen,
  • Diabetis,
  • Migräne,
  • Hepatitis,
  • Gicht

und sogar Erkrankungen, die durch Tumore hervor gehen.
Das Immunsystem wird sehr stark angeregt, so dass manchmal auch schwere Erkrankungen erfolgreich therapiert werden können. Bisher zahlt die Krankenkasse hier keine Therapie, da die medizinische Wirkung in Frage gestellt und nicht durch diverse, klinische Studien belegt wurde.

Wo kommt der Shiitakepilz her?

In den Wäldern von Japan und China wächst der Pilz in der Natur und kann gepflückt werden. In Europa und Nordamerika werden die Shiitakepilze in Gewächshäusern kultiviert.
Auf der Seite www.shiitakepilze.org gibt es weitere Informationen.

Weitere Verwendung und Geschichte

Der Shiitakepilz wird auch in normalen Speisen gegessen. Nach dem Champignon stand er an zweiter Stelle. Vor allem in Russland erfolgt er sich vermehrter Beliebtheit. Geschmacklich ist der Shiitakepilz dem umami (würzig) zuzuordnen. In China und Japan wurde der Shiitakepilz schon vor tausenden von Jahren kultiviert und als kostbares Geschenk Kaisern und Herrschern überreicht.

Allergische Reaktionen

Der Shiitakepilz sollte mindestens 20 Minuten gut durch gekocht werden, um mögliche Allergien zu vermeiden. Nach neuesten Erkenntnissen kann der Shiitakepilz dennoch nach einem Garvorgang oder dem Anbraten Allergien auslösen. Shiitake-Dermatitis tritt jedoch nur selten auf und kann von einem Arzt gut behandelt werden.

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