Atlantis im Mittelmeer

San Turin Atlantis im MittelmeerSan Turin, dass Ihr unten seht soll das legendere Atlantis gewesen sein. Durch den Vukanausbruch 1500 v.Chr.wurde die Siedlung der Minoer vernichtet und aus dem Mittelteil der Insel wurde ein Vulkankrater(d.heisst er ist ganz im Meer versunken)
Die Ausgrabung Akkotiri zeigt diese Stadt die von Lava und Asche bedeckt wurde und ausgegraben wurde. Man kann hier die Wohhäuser und Straßen sehen wie sie vor 3500 ausgesehen haben. Das ist sehr beeindruckend.
Weiterhin ist die Insel San-Turin ein sehr schönes Postkartenmotiv und fast alle Fotos die ihr in Werbesprospekten über Griechenland seht(blaue Dächer, weiße Häuser usw.)sind von dort.

San-Turin

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San-Turin
Blick auf die Reste der Insel mit dem Vulkankrater.

San-Turin

Vulkan San-Turin

Die Minoische Eruption, vielleicht der größte Volkanausbruch der Welt ereignete er sich um das Jahr 1645 v. CH. Die Gesamtmenge an Magma, die bei dem Ausbruch gefördert wurde, betrug etwa 30 Kubikkilometer. Asche und Bimsstein vom Minoischen Ausbruch findet sich noch heute im gesamten östlichen Mittelmeerraum. Sogar im Inlandeis von Grönland ist Asche von Santorin nachzuweisen. Auf Santorin selbt dagegen bedeckt der weiße Bimstein große Teile der Inselgruppe immer noch mit einer stellenweise bis zu bis zu 50 m mächtige Schicht.

Akrotiri ist ein Dorf im Süden der griechischen Insel Santorini. Anders als in Pompeji wurden in den Ascheschichten von Akrotiri keine Spuren von Menschen gefunden, auch gab es in den Häusern keinen Schmuck und nur wenige aufwändige Werkzeuge. Diese Anzeichen deuten an, dass die Bewohner vor dem Vulkanausbruch noch Zeit hatten, ihre Wertsachen zusammenzusuchen und auf die Boote zu fliehen.
Dem eigentlichen Untergang der Stadt durch den Vulkanausbruch im Jahr 1628 v. Chr. ging mindestens ein Erdbeben voraus. Seine Spuren zeichen sich an Treppenstufen aus behauenem Stein, die alle mittig gebrochen sind, sowie in beschädigten Wänden der Gebäude. Nach dem Erdbeben kehrten einige der geflüchteten Bewohner zurück um weitere Gegenstände und Güter zu bergen. So wurde ein Stapel Bettgestelle gefunden, die aus einem Haus zum Abtransport bereitgestellt wurden, unbeschädigte Krüge und Amphoren mit Lebensmitteln waren ebenfalls an Sammelstellen außerhalb der Häuser gebracht worden. Zu diesem Abtransport kam es aber nicht mehr bevor der Vulkan die menschliche Siedlung auslöschte.
Allerdings gibt es auf keiner der Nachbarinseln Hinweise darauf, dass rund um die Zeit des Vulkanausbruchs eine größere Einwanderung stattgefunden hätte. Zu befürchten ist daher, dass die Flüchtlinge durch Gase der Eruption oder Flutwellen doch noch ums Leben gekommen sind.

Architektur

Die Häuser hatten zwei bis drei Etagen mit mehreren Zimmern. Als Baumaterial verwendete man Lehmziegel mit Stroh, einige Häuser verwendeten Steine und man nennt sie auch deshalb Xesti (oder Xeste).
Die gefundene Stadt Aktrotiri liegt an einem Hang etwa 200 m von der heutigen Küstenlinie entfernt und zieht sich an einem kleinen Bach entlang.

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