Mittelmeerkreuzfahrten immer was besonderes

Mittelmeerkreuzfahrten etwas besonderesDer Weg ist das Ziel. Dies ist die Philosophie der Kreuzfahrt allgemein und immer wieder ein unvergessliches Erlebnis.

Die Anfänge

Ende des 19. Jahrhunderts war der Geschäftsmann Albert Ballin Direktor der Hamburg Amerikanische Packetfahrt Aktien Gesellschaft", Hapag und die Reederei hatte jedes Jahr starke finanzielle Einbussen, da im Winter aufgrund der Gefährlichkeit und Beschwerlichkeit niemand über den Atlantik fahren wollte. 1891 kam Ballin die Idee, im grossen Stil Vergnügungsreisen anzubieten.

Das erste Schiff dieser Art war die Auguste Victoria, die von Hamburg in den Orient fuhr. An Bord waren 241 Passagiere welche zwei Monate eine Vergnügungsreise unternahmen. Die Reise war ein Erfolg.
Nun baute man immer grössere, schnellere und luxuriösere Schiffe. Im Jahr 1901 stach das erste sogen. Kreuzfaahrtschiff mit dem Namen Victoria Luise mit dem Ziel Karibik in See.

Kreuzfahrten ist auch was für Kinder

Reedereien setzen immer mehr auf Kinder, da Sie wissen, dass die die Kundschaft von morgen ist. Da werden von Kinderclub bis hin zu einem Extra Programm für die Kleinen alles angeboten.
Wenn die Eltern alleine einen Landausflug machen möchten sprigt der Babysitter Service ein. Einige Reedereien, in Deutschland lassen Kinder bis 17 Jahren sogar kostenlos in der Kabine der Eltern mitreisen. Kinderfreundlich geben sich mittlerweile sogar traditionelle Luxusschiffe. Neben ihrem eigenen Club haben die Kleinsten auch ihren eigenen Pool, ihr eigenes Showprogramm und eigene Tischzeiten und Menüs.

Nachteile der Kreuzfahrt

Kreuzfahrtschiffe tanken und verbrennen Tonnen von Bunker oder Schweröl, einer besonders schweren, dreckigen Ölvariante, die einen hohen CO2, Stickstoff und Schwefelausstoss hat. Besonders in Häfen ist die Luftverschmutzung enorm, weil sich das Schiff dort nicht bewegt. In Bürogebäuden im Hamburger Hafen dürfen deshalb heute zur Wasserseite keine Belüftungsanlagen mehr installiert werden.

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