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Alles für und mit Kindern Preisgünstig und kinderfreundlichFamilie und Beruf miteinander zu vereinbaren ist nur dann möglich, wenn für die Kinder eine gute Betreuung gefunden werden kann. Die Auswahl dabei ist größer als es auf den ersten Blick erscheint, wie www.bambiona.de informiert. Neben den staatlichen Angeboten gibt es auch eine Reihe privater Alternativen, die hochwertig und häufig ausgesprochen flexibel nutzbar sind. Wofür man sich entscheidet, hängt neben der persönlichen Situation davon ab, wie viel Geld dafür zur Verfügung steht.

Private oder öffentliche Betreuung?

Je jünger Kinder sind, desto wichtiger ist ihnen ein vertrautes Umfeld. Großeltern, nahe Verwandte oder ein Babysitter, der regelmäßig zur Verfügung steht, sind deshalb für die Kleinsten eine gute Option. Überlegenswert ist es auch, eine Au-pair-Kraft einzustellen, die mit im Haus wohnt. Zu bedenken ist dabei jedoch, dass sie in der Regel nicht länger als ein Jahr bleibt, was manche Kinder als Verlust empfinden könnten. Das verlässlichste Angebot bieten die Kommunen mit Kinderkrippen und Kindertagesstätten. Sie garantieren nicht nur eine Betreuung, die unkompliziert funktioniert, sondern auch Hilfen zur Erziehung durch pädagogisch geschulte Kräfte. Diese fachlich fundierte Arbeit mit den Kindern, immer entsprechend ihrem Lebensalter, ist eine Entlastung weit über die reine Beaufsichtigung hinaus.

Eltern helfen sich gegenseitig

Eine interessante Variante für Kinder, die nur stundenweise oder für ein, zwei Tage die Woche untergebracht werden müssen, sind Elterninitiativen. Hier schließen sich gleich gesinnte und häufig ausgesprochen engagierte Eltern zusammen, um sich zu unterstützen. Abwechselnd übernehmen sie die Betreuung und sind dabei immer in einem engen persönlichen Kontakt und Austausch. Diese Kleingruppen haben auch für die Kinder große Vorteile. Sie wachsen in geschwisterähnlichen Beziehungen auf, was die wenigsten Familien heute noch bieten können.

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